Digitales Labor

Der Forschungsverbund MWW strebt die digitale Transformation der Sammlungsforschung auf vier Ebenen an: 

  • konkrete Arbeitsprozesse,
  • Erschließung und Erforschung,
  • Präsentation und Distribution sowie
  • langfristige Ergebnissicherung und Archivierung. 

Durch die Implementierung des Digitalen Labors ist diese Neuausrichtung auf Nachhaltigkeit und Verstetigung hin angelegt. Es führt die diversen standortbasierten Bemühungen der teilnehmenden Institutionen unter einem virtuellen Dach zusammen, bietet jeweils bedarfsspezifische digitale Lösungen und dadurch anschlussfähige Formen der virtuellen standortunabhängigen Zusammenarbeit in Forschung, Bildung und Lehre. 

Das Digitale Labor ist Kompetenzzentrum und digitaler Projektpartner. Es generiert seine Bedarfe aus den konkreten Forschungsfragen der MWW-Fallstudien und Forschungsgruppen. Durch die Arbeit des Digitalen Labors nehmen die Projekte einander wahr, treten in einen fruchtbaren inhaltlichen wie methodischen Austausch, und rücken somit enger zusammen. In den kommenden Jahren soll dieses Verbund-Modell nicht nur intensiviert und vertieft, sondern – wie zum Beispiel im während der Corona-Krise entstandenen Projekt Digitale Lehre Germanistik im Virtuellen Forschungsraum (VFR) geschehen – auch für weitere Projekte an den drei Häusern und andere Einrichtungen geöffnet werden. 

 

Das Digitale Labor vereint in sich sechs Projekte aus dem Bereich der Digital Humanities: 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Leitung: Dr. Jan Horstmann 

Koordination: Katharina Günther