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#goezwitscher

Das MWW-Projekt 'Goethe Digital' präsentiert besondere Fundstücke

Unter dem Hashtag #goezwitscher zeigen wir auf unserem Twitter-Account @MWWForschung und im Virtuellen Forschungsraum regelmäßig besondere Funde aus Goethes Privatbibliothek. Während auf Twitter nur ein kurzer Einblick gewährt werden kann, stellen wir unsere Exponate im Virtuellen Forschungsraum näher vor. Das gewählte Format kommt unserem Anliegen nach, aus der laufenden Forschungsarbeit zu berichten. Hier präsentieren wir ausgewählte Bücher, Details, Lieblingsstücke, Unikates oder auch Komisches – zusätzlich zu (virtuellen) kuratierten Ausstellungen zur Bibliothek, die wir ebenfalls im Virtuellen Forschungsraum zeigen wollen. Ein erstes Projekt ist bereits in Planung und soll in der zweiten Jahreshälfte 2020 online zu sehen sein.

Die Privatbibliothek Goethes umfasst mehr als 7000 Bände und steht gewöhnlich in Goethes Haus am Weimarer Frauenplan, dem heutigen Goethe-Nationalmuseum. In einem an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek angesiedelten Projekt des Forschungsverbunds Marbach Weimar Wolfenbüttel werden die Bücher seit 2016 katalogisiert und erforscht. Über das Angebot Goethe Bibliothek Online sind sowohl die Bände aus Goethes Privatbibliothek als auch seine Ausleihen der herzoglichen Bibliothek recherchierbar. Mehr als 2000 ausgewählte Bände werden sukzessiv digitalisiert und über die Digitalen Sammlungen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek präsentiert.

Weitere Informationen zum MWW-Projekt 'Goethe Digital' gibt es hier.