Verlässlicher Speicher / Medienserver

Während der ersten Förderphase wurde ein Verlässlicher Speicher auf Basis der Software Rosetta in Kooperation mit der TIB Hannover eingerichtet, um eine zuverlässige und nachhaltige Forschung im Digitalen Labor auch langfristig zu gewährleisten. In der zweiten Förderphase wird der Fokus des Speichers erweitert: Er umfasst fortan auch Materialien, die nicht Ergebnisse einer Retrokonversion sind, sondern genuin digital erzeugt wurden (wie zum Beispiel die Born Digitals aus dem Nachlass Friedrich Kittlers). Weitere Ziele sind die nestor-Zertifizierung des Speichers als digitales Langzeitarchiv sowie die Implementierung einer IIIF-Schnittstelle in den Häusern für einen Medienserver, der den Verbundgedanken auch technisch bei den Digitalisaten umsetzt, so wie es die gemeinsame Suche für Metadaten in der ersten Förderphase getan hat.